Herzlich willkommen auf der Internetseite der Gemeinde Hambach (Verbandsgemeinde Diez) im Rhein-Lahn-Kreis (Rheinland-Pfalz).

Luftaufnahme von Hambach im Jahr 2007, Autor: Fritz Geller-Grimm; Lizenz: CC BY-SA 3.0

 

Liebe Gäste unserer Website,

wenn Sie im Internet nach unserem Ort recherchiert haben, wird Ihnen möglicherweise aufgefallen sein, dass unser Hambach die einzige selbständige politische Gemeinde Deutschlands ist. Natürlich ist Hambach bei Neustadt an der Weinstraße mit dem berühmten Hambacher Schloss viel bekannter, und auch der Stadtteil Hambach von Dittelbrunn in Franken ist um einiges größer als unser Vierhundertfünfzig-Seelen-Dorf. Trotzdem hat unser Hambach einiges zu bieten. Neben viel Wald und Natur am Rande des Naturparks Nassau, vor den Toren des Westerwaldes und nur einen Katzensprung vom idyllischen Lahntal entfernt, liegt Hambach an drei Radwanderwegen, von denen zwei Hessen und Rheinland-Pfalz verbinden. Besonders stolz sind wir Hambacher auf unsere viel besuchten Gaststätten, dem "Kuckuck" und der Trattoria "La Stalla".

Apropos Kuckuck: Unsere Nachbarn behaupten, Hambach wäre so arm, dass sie sich nicht einmal einen Kuckuck leisten können. Historisch liegt das daran, dass Hambach über die Jahre seinen Wald verkaufen musste. Wo soll dann also ein Kuckuck hin? Nun, wir haben zwei Lösungen parat: Entweder bleibt die Kuckuckspopulation klein, dann bietet Hambach in der Tat noch Unterkunft in Form zwei kleiner Waldfluren, oder aber die Kuckucke nutzen den Staatsforst, den es reichlich gibt.

Stöbern Sie ruhig ab und zu auf unserer Seite. Wir hoffen, dass wir Sie unter anderem mit schönen Fotos und Videos von der Schönheit der Umgebung überzeugen können. Sie finden auch Neuigkeiten, die das Dorf betreffen, sowie die wichtigsten Links zu allen interessanten Themen, die unsere Website ergänzen. 

Ihr

Peter Sehr, Ortsbürgermeister sowie der Gemeinderat Hambach

 

2019 Film End of Landschaft

Filmvorführung am Montag, 15.04.2019, 19.30 Uhr im Rathaus:

„END OF LANDSCHAFT“, ein Film von Jörg Rehmann.

Wird unsere heimische Landschaft durch die Energiewende zum Industriegebiet? Ausgehend von dieser Frage hat der Filmautor Jörg Rehmann eine Reise durch Deutschlands Energie-Hotspots unternommen. Die Energiewende ist das größte Infrastrukturprojekt Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg. Die Kostenhochrechnungen gehen in die Billionen. Doch selbst 30.000 Windräder und hunderttausende Solaranlagen konnten nicht verhindern, dass damit bislang nur 3 % des deutschen Primärenergiebedarfs gedeckt werden können. Die Auseinandersetzungen um zerstörte Landschaften und Windradlärm haben bislang friedliche Landregionen in tiefgreifende Zerwürfnisse gestürzt. Auch durch den Naturschutz zieht sich ein schwerer Konflikt. Wie sauber ist die „Handschrift der Energiewende?“ Der Autor des Films ging zu den Menschen, hörte Experten und Wissenschaftler und betrieb investigative Recherchen.

Weitere Infos: www.end-of-landschaft.de

 

Das Bild zeigt die festgestellten Flugbewegungen bedrohter Vögel im Planungsgebiet des Windparks Altendiez.

flugbewegung voegel

Die Bürgerinitiative Einrich - für den Erhalt des Naturpark Nassau ohne Windkraft lädt ein:

am 29.März 2019 um 19:30 Uhr wird Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative e.V., in der Stadthalle in 56368 Katzenelnbogen einen ca. 1 stündigen Vortrag halten.

Der Titel des Vortrages:

Mensch, Natur und Landschaft als Opfer einer falschen Energiepolitik

Von der „Energiewende“ zum „Biodiversitäts-Desaster“

Wo: Vor dem Feuerwehrhaus in Hambach

Die Bemühungen der Windkraftgegner bleiben weiterhin ein Kampf gegen Windmühlen: Jetzt will der Bürgermeister die Überlassung eines Gutachtens erstreiten.

Das erste Gutachten stellten sie noch zur Verfügung, das zweite nicht. Verwundert hat Hambachs Ortsbürgermeister Peter Sehr auf eine Nachricht des Regierungspräsidiums Gießen reagiert, einen Antrag der Gemeinde auf Nachberechnung der Schallimmissionsprognose für die bestehenden Windanlagen in Elz abzulehnen.

Hier geht es zum kompletten Zeitungsartikel aus der Nassauischen Neuen Presse vom 02.07.2018.

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